Das rollende Automobilmuseum kommt!

Die schönsten Strecken in Oberbayern und im Salzburger Land werden am langen Fronleichnams-Wochenende (10. bis 12. Juni) traditionell für Stunden zum Schauplatz des rollenden Automobilmuseums der ADAC Bavaria Historic. Wer einige der schönsten Fahrzeuge ihrer Epoche in voller Fahrt erleben, an vielen Zuschauerpunkten mit den 170 Teilnehmern aus sieben Ländern plaudern oder rare Klassiker fürs Fotoarchiv ablichten möchte, hat dazu drei Tage lang Gelegenheit. München/Bad Aibling, 4. Juni2004 – 35 Axel Arnold ADAC Bavaria Historic 2004 (10. – 12. Juni) Das rollende Automobilmuseum kommt! Die schönsten Strecken in Oberbayern und im Salzburger Land werden am langen Fronleichnams-Wochenende (10. bis 12. Juni) traditionell für Stunden zum Schauplatz des rollenden Automobilmuseums der ADAC Bavaria Historic. Wer einige der schönsten Fahrzeuge ihrer Epoche in voller Fahrt erleben, an vielen Zuschauerpunkten mit den 170 Teilnehmern aus sieben Ländern plaudern oder rare Klassiker fürs Fotoarchiv ablichten möchte, hat dazu drei Tage lang Gelegenheit. Ein erster Höhepunkt ist die Ankunft der Teilnehmer am Fronleichnams- Donnerstag, 10. Juni zwischen 11 und 17 Uhr auf der Schlosswiese von Maxlrain bei Bad Aibling mit dem Start zur 1. Etappe. Umrahmt wird der Auftakt von einem sehenswerten Raritäten- und Sammlermarkt und rund 2000 Oldtimern von Besuchern, die den Feiertag für eine Landpartie mit Benzingesprächen nutzen. Das weitläufige Gelände wird dann zum millionenschweren Parkplatz edler Karossen, die sonst in privaten Sammlungen und Garagen stehen und der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Aber auch wer wieder einmal einen gepflegten VW Käfer, Opel Kadett oder Ford Capri sehen möchte, die in den 60er- und 70er-Jahren in hohen Stückzahlen produziert wurden, kommt auf seine Kosten. Denn oft sind frühere Alltagsfahrzeuge heute rarer als so manches Top-Modell seiner Zeit, das in der Familie blieb oder in Liebhaberhände kam und nicht wie gängige Brot-und-Butter-Autos in der Schrottpresse landete. Selbstverständlich sind herausragende Boliden wie ein Riley Brooklands, Baujahr 1928, Aston Martin Le Mans, Baujahr 1935, Bentley 4 Œ Special, Baujahr 1937 oder des legendären Mercedes 300 SL Flügeltürers aus den 50er Jahren die attraktivsten Fotomotive.

Wer allerdings einmal dem Charme des alten Blechs verfallen ist, findet auch Gefallen an wegweisenden Designerstücken wie einem BMW 3.0 CSI oder Porsche 911 der ersten Serie. Lohnende Motive gibt’s genug und es dauert jeweils rund zweieinhalb Stunden, bis alle Teams der Bavaria Historic vorbeigefahren sind. Rundkurse am Salzburgring, in Eugendorf, Rosenheim und Unterwössen Eine Besonderheit der Bavaria Historic sind die speziellen Zuschauer-Rundkurse. Am Freitag, 11. Juni kann man die Parade der Oldtimer zweimal am Salzburgring (ab 10.30 Uhr und ab 14.00 Uhr) sowie ab 11.20 Uhr erstmals im alten Ortskern von Eugendorf im Salzburger Land sehen. Ab 18.30 Uhrjoc drehen die Teams im Gewerbegebiet Ost II von Rosenheim ihre Runden. Am Samstag wird erstmals der „Grand Prix von Unterwössen“ auf dem Gelände der Deutschen Alpensegelflugschule gefahren, die Zielankunft ist ab 14.30 Uhr im Kurpark von Bad Aibling.

Ebenfalls interessant sind die Durchfahrtskontrollen am Freitag ab 8.30 Uhr am Landgasthof Goldener Pflug in Umratshausen nahe der Autobahnausfahrt Frasdorf an der A8, in Ruhpolding vor der Kurverwaltung (ab 9.15 Uhr) und in Traunstein auf dem Stadtplatz (ab 16.15 Uhr) sowie die Wertungsprüfungen auf dem Salzburgring (ab 10.30 Uhr und ab 14.00 Uhr). Am Samstag kann man den Start zur 3. Etappe ab 7.30 Uhr am Hotel St. Georg in Bad Aibling verfolgen und die Durchfahrtskontrolle in Aschau im Chiemgau (ab 10.30 Uhr) auf dem Parkplatz der Kampenwandbahn besuchen. Ein Extra-Tipp für Nachtschwärmer ist die Aiblinger Oldie Night am Freitagabend von 19 bis 24 Uhr mit den legendären Pee Wees in der Kirchzeile im Zentrum der Kurstadt.      

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