Jochi Kleint

Legendäre Rennfahrer geben Autogramme

Legendäre Rennfahrer geben Autogramme

Mehrere prominente Gäste auf der Bremen Classic Motorshow„ Rennen und Rallyes – die wilden Jahren“: Die Bremen Classic Motorshow ruft mit der diesjährigen Autosonderschau den Motorsport der 70er- und 80er-Jahre in Erinnerung. Besucher können sich von Freitag bis Sonntag, 1. bis 3. Februar 2013, in der Messe Bremen aber nicht nur an rasanten Rennwagen erfreuen – auch viel Prominenz, die jene Jahre prägte, hat sich angesagt. Den Anfang macht der frühere Rennfahrer Hans-Joachim „Strietzel“ Stuck, der unter anderem 1972 bei der ersten Deutschen Rennsport-Meisterschaft überhaupt siegte. Am Freitag um 11 Uhr eröffnet er die Bremen Classic

Motorshow (Halle 5, Sonderschaufläche). Um 15 Uhr lässt der heutige Präsident des Deutschen Motor Sport Bundes (DMSB) und Motorsport-Repräsentant von VW Erinnerungen an den Rennsport vor 30, 40 Jahren und an die Autos der Sonderschau aufleben. Am Samstag um 15.30 Uhr steht dann ein Kollege von Stuck Moderator Johannes Hübner Redeund Antwort: Klaus-Joachim „Jochi“ Kleint, der heute als Instruktor für die Audi Driving Experience arbeitet. Sein größter Motorsporterfolg fällt mitten in die Zeit, die die Sonderschau in Erinnerung ruft:
1979 wurde Kleint Rallye-Europameister. Und zwar auf einem Opel Kadett GT/E und einem Opel Ascona B – Modellen, wie sie auch in der Sonderschau zu sehen sind. Seine ersten Erfolge fuhr Kleint mit seinem ebenso bekannten Kollegen Walter Röhrl ein, unter anderem auf einem Ford Capri. Dieser Wagen soll nun restauriert werden – und kann im noch unbearbeiteten Zustand am Stand des MSC Trittau (Halle 6, A 41) besichtigt werden, in dem Kleint Mitglied ist. Zwischen 14 und 15.30 Uhr gibt Kleint hier Autogramme und berichtet über das Projekt.
Der Dritte im Rennfahrer-Bunde ist einer der erfolgreichsten deutschen Formel-1-Piloten: Jochen Mass, der unter anderem im Team von Meilenwerk Historic Racing für das gleichnamige Oldtimerzentrum bei Rennen antritt. Am Samstag um 15 Uhr gibt er am Stand des Meilenwerk –
Forum für Fahrkultur Autogramme und signiert sein Buch „Auf der Ideallinie in die Freiheit“ (Halle 5,B 29). Ein bedeutender Rennwagen-Veredler gibt sich auf der Bremen Classic Motorshow ebenfalls die Ehre: Herbert Schnitzer ist zu Gast und bringt seinen BMW 2002 Turbo mit, der 1977 in der Deutschen Rennsport-Meisterschaft startete und mit dem die Ära der Turbos in der kleinen Hubraumklasse begann. Auch Schnitzer ist ein Mann, der das Siegen gewohnt ist: Gerade erst holte sein Team, das in diesem Jahr 50-jähriges Bestehen feiert, den 1. Platz bei der DTM (früher:Deutsche Tourenwagen-Meisterschaft). Auch Schnitzer ist live zu erleben: am Freitag um 15 Uhr aufder Fläche der Sonderschau in Halle 5.
 

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